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4 1 Palaſte paradirt hatten; daß ſie vielmehr die letzte Hoffnung von Paris waͤren, und Alles, was ſolches in ſich faßte, durch einen Kampf unter ſeinen Mauern zu vertheidigen haͤtten. Die Ueberreſte von Marmont's und Mortier's Armeekorps machten dieſe Parade nicht mit. Ihre eingeſchmolzenen, uͤbel zu⸗ gerichteten Bataillons wuͤrden einen ſchlimmen Ein⸗ druck auf die öͤffentliche Stimmung gehabt haben. Sie waren auf der bereits beſchriebenen Vertheidi⸗ gunslinie jenſeits der Barrieren der Stadt conzen⸗
trirt und aufgezogen. Die Marſchaͤlle ſelbſt aber
begaben ſich nach Paris und wohnten dem Kriegs⸗ rathe Joſeph Buonaparte's bei. Die Regierung machte Vorkehrungen, hinter die Loire, oder wenig⸗ ſtens in jener Richtung hin zu entfliehen.
Marie Louiſe, obgleich mit allen weiblichen Tu⸗ genden begabt, hatte nicht jenen geprieſenen Amato⸗ nenmuth, und kam alſo im Verlauf des Krieges in eine peinliche Stellung zwiſchen ihren Ehegemahl und ihren Vater; ſie gehorchte ſomit, wahrſcheinlich nicht mit Widerwillen, Napoleons Weiſung, im Falle na⸗ hender Gefahr die Hauptſtadt zu verlaſſen. Sie ver⸗ ließ demnach Paris mit ihrem Sohn, der, wie man ſagte, großen Widerwillen zeigte, aus der Stadt zu ſcheiden, was bei dem Kinde von Vorbedeutung ſchien. Beinahe alle Civilbehoͤrden von Napoleons Regierung verließen zu gleicher Zeit die Stadt, nachdem ſie die Privaturkunden der hohen Polizei vernichtet, alle


