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machten. Die Regierung, unter der Oberleitung Joſeph Buonaparte's, im Namen eeiner Schwaͤgerinn Marie Louiſe, that alles moͤgliche zur Ermuthigung der Einwohnerſchaft, vermehrte die Vertheidigungs⸗ mittel und behauptete mit Frechheit, daß die Trup⸗ pen, die ſich der Hauptſtadt naͤherten, nur aus eini⸗ gen vereinzelten Kolonnen beſtaͤnden, die ſich zufaͤllig gegen Paris verirrt haͤtten, indeß der Kaiſer die Maſſe der konfoͤderirten Armee durchbreche, zerſtreue und niederſchlachte.—
Das Licht konnte nicht ganz verſchloſſen werden, allein ſolche Strahlen, die durchbrachen, gelangten erſt, mit Hoffnungen ausgeſchmuͤckt, durch das medium der Polizei und der öͤffentlichen Blaͤtter zu dem Publi⸗ kum. Eine große Muſterung der zur Vertheidi⸗ gung der Hauptſtabt beſtimmten Truppen ward am Sonutag vor dem Sturme gehalten. Achttauſend Mann Linientruppen, welche die Beſatzung von Paris ausmachten, zogen unter dem Kommando des Gene⸗ rals Girard, und 30,000 Mann Nationalgarde, von
dem Gouverneur der Stadt, Coulin, befehligt, in aller Ordnung, von ihren Artillerietrains, ihren Pionnierkorps und den Bagage⸗ und Munitionswa⸗ gen geſolgt, durch den ſtattlichen Hof der Tuillerien. Es wer dieß ein impoſanter, ermuthigender Anblick, bis man ſich erinnerte, daß dieſe Streitkraͤfte nicht zu fernen Siegen ausziehen ſollten, wie ſo viele underttauſende, die in fruͤheren Tagen vor dieſem
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