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als damals, wo er noch der Erwaͤgung Napoleons unterlag. Er war durch die große, von den Oeſter⸗ reichern bisher bewieſene Aengſtlichkeit bei jeder An⸗ naͤherung von Seitenangriffen und bei der Vorſicht ihrer Bewegungen im Allgemeinen zu der Annahme berechtigt, daß ſie ſich nicht getrauen wuͤrden, einen kuͤhnen Schritt gegen Paris ſelbſt zu thun. Es war wahrſcheinlicher, daß ſie ihm, um ihre Kommunika⸗ tionen zu erhalten, nach der Grenze folgen wuͤrden. Ueberdieß blieb Napoleon in dieſer kritiſchen Lage nur noch geringe Wahl. Es war nicht moͤglich, daß er laͤnger in ſeiner Stellung zwiſchen Bluͤcher und Schwarzenberg bleiben konnte; auf welche Flanke er ſich auch wenden mochte, hatte er es immer mit einem uͤberlegenen Feinde zu thun. Zog er ſich auf Paris zuruͤck, ſo durfte er ſicher ſeyn, von den ge⸗ ſammten Heeren der Verbuͤndeten in derſelben Rich⸗ tung verfolgt zu werden; und die Aufmunterung, die er durch einen ſolchen Ruͤckzug ſeinen Gegnern geben mußte, konnte die verderblichſten Folgen fuͤr ihn haben. Vielleicht ermuthigte ſeine Getreuen waͤhrend ſeiner Abweſenheit der Gedanke, daß er an der Spitze einer ſiegreichen Armee im Ruͤcken der Verbuͤndeten ſtuͤnde, noch mehr, als ſeine perſoͤnliche Gegenwart vermocht haͤtte, wenn er in Folge eines gezwungenen Ruͤckzugs in Paris ankam.
Buonaparte ſcheint eben ſowohl durch den Drang der Umſtaͤnde, als durch freie Wahl es vorgezogen zu


