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60. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 26. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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rung von Saragoſſa nachahmen wuͤrden. Jeder ſpaniſche Buͤrger hatte bei dieſer merkwuͤrdigen Ge⸗ legenheit Intereſſe an dem Krieg, den die Geſammt⸗ heit fuͤhrte, hatte namentlich Theil an der Frei⸗ heit und Unabhaͤngigkeit, wofuͤr er gefuͤhrt wurde. Die Pariſer waren dagegen in einer ganz verſchiede⸗ nen Lage. Sie fuͤhlten ſich nicht berufen, ihre Straßen zu verammeln, ihre Vorſtaͤdte zu zerſtoͤren und ihre Haͤuſer in Forts, ſich ſelbſt in Soldaten umzuſchaffen, und ihr Eigenthum und Familie dem Schrecken eines Sturmes auszuſetzen, und alles dieß nicht fuͤr Frankreichs Interreſſe, ſandern einzig, um Napoleon auf dem Throne zu erhalten. Die unauf⸗ hoͤrlichen und zuletzt ungluͤcklichen Kriege, in welche er verwickelt war, hatten ſeine Regierung unpopulaͤr ge⸗ macht; und es war Allen klar, ihn ſolbſt vielleicht aus⸗ genommen, daß er zu dem Volk von Paris nicht in ſolcher Beziehung ſtand, daß die Buͤrger bereit ſeyn konnten, fuͤr ihren Souverain zu ſterben. Eben ſo⸗ wohl ließ ſich erwarten, daß ſich die Froͤſche in der Fabel bei einem Angriff in Maſſe zur Vertheidigung ihrer Koͤniginn Schlange erhoben haͤtten. Es iſt wahr⸗ ſcheinlich, daß Buonaparte dieß nicht von dem wah⸗ ren Geſichtspunkte betrachtete, ſondern in dem Gefuͤhle hoͤchſteigener Wichtigkeit, das ſich der Souveraine, wegen ihrer Stellung zu den Voͤlkern ſo natuͤrlich be⸗ maͤchtigt, und wozu er vermoͤge ſeiner Großthaten und ausgezeichneten Eigenſchaften vor allen Souverai⸗