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rathe zur Schuld falle; allein dieſe Beſchuldigung wurde nie gehorig begruͤndet. Die Waffen waren nicht vor⸗ handen, und keine Befehle zu ihrer Herbeiſchaffung ge⸗ geben; obgleich Napoleon nach ſeiner Ruͤckkehr nach Pa⸗ ris drei Monate Zeit hatte, ſo war ihm doch nie der Gedanke zu einer allgemeinen Bewaffnung der Pari⸗ ſer gekommen. Vielleicht zweifelte er an ihrer Treue gegen ihn. Er befahl zwar, wie man ſagte, 200 Ka⸗ nonen zur Vertheidigung der noͤrdlichen und oͤſtlichen Linie der Stadt aufzubringen; allein auch dieſe wurden nicht in gehoͤriger Anzahl herbeigeſchafft. Die Zahl derje⸗ nigen, denen man mit Sicherheit Waffen anvertrauen konnte, war auch ſehr beſchraͤnkt. War nun Paris, militaͤriſch betrachtet, im Stande, ſich zu vertheidigen, ſo hing auf jeden Fall ſehr viel von der Staͤrke der Streitkraͤfte ab, die zu ihrem Schutze zuruͤckgelaſſen wurden. Dieſe konnten, wie Napoleon wußte, nur ſehr gering ſeyn. Seine Hoffnungen mußten ſich deshalb nothwendig auf die Umſtaͤnde und den Glau⸗ ben ſtuͤtzen, daß Paris, obgleich nicht im Stande, eine lange Belagerung auszuhalten, wenigſtens ſo lange ſich behaupten wuͤrde, bis er im Stande waͤre, zu ſeinem Entſatze heranzuruͤcken.
Wie aber zweitens die Mittel, Paris zu halken, aͤußerſt mangelhaft waren, ſo war auch die Neigung der Einwohner, ſich mit betraͤchtlichen Ofern zu ver⸗ theidigen, aͤußerſt zweifelhaft. Man konnte vernuͤnf⸗ tigerweiſe nicht erwarten, daß die Pariſer die Auſopfe⸗
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