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telbar oder unmittelbar den der Schweiz in ſich, ſo daß in kuͤnftigen Kriegen Oeſterreich den Einfaͤllen Frankreichs entlang ſeiner ganzen Grenze offen gele⸗ gen, und waͤhrend es als Sieger auf franzoͤſiſchem Grund und Boden einen Traktat ſchloß, uͤbler weg⸗ gekommen waͤre, als nach den Friedensbedingungen, die Buonaparte ſelbſt ihm in Campo Formio vorge⸗ ſchrieben. Es waren darin noch uberdieß Entſchaͤde gungsforderungen fuͤr Hieronymus, den Traumköͤnig von Weſtphalen, fuͤr Ludwig, den Großherzon von Berg, und fuͤr Eugen, zum Erſatz fuͤr ſeine An⸗ ſpruͤche auf das Großherzogthum von Frankfurt, ent⸗ halten. Ja, als ware er entſchloſſen, nichts von dem, was er jemals gethan, ja von dem, was er ſelbſt wieder aufgehoben hatte, als null und nichtig betrach⸗ ten zu laſſen, ihne dafuͤr auf Koſten des uͤbrigen Europas einen Erſatz zu verlangen, forderte Buona⸗ parte eine Entſchaͤdigung fuͤr ſeinen Bruder Joſeph, zwar nicht fuͤr die Krone von Spanien, ſondern fuͤr den Thron von Neapel, von dem er ihn ſelbſt ab⸗ berufen hatte, um fuͤr Murat Platz zu machen. Der verſammelte Kongreß vernahm dieſe gebieteriſche Mittheilung mit eben ſo viel Erſtaunen als Ent⸗ ruͤſtung; man erklaͤrte den Kongreß ſogleich fuͤr auf⸗ geloͤst— und ſo ſchwanden die Beſorgniſſe Mancher, welche Europa durch einen mit Buonaparte zu ſchlie⸗ ßenden Traktat weit mehr gefaͤhrdet ſahen, als durch die Fortſchritte ſeiner Waffen gegen die Verbuͤndeten.


