furchtbar vergolten; und dieß waren die Folgen eines Syſtems, das kein anderes Geſetz, als das der Waf⸗ fengewalt anerkennend, die vereinigten Staaten Eu⸗ ropens ſeine Angriffe mit noch furchtbareren Mitteln abtreiben lehrte, als es ſelbſt im Kampf gegen die⸗ ſelben geltend gemacht hatte.
Viertes Kapitel.
Ruͤckblick auf die Kriegsereigniſſe an den Grenzen von Frankreich. 4.
Murat faͤllt ab und erklaͤrt ſich zu Gunſten der Alliirten.— Die Folgen davon.— Augereau iſt genoͤthigt, Gex und Frauche⸗ Comté zu verlaſſen.— Der Norden von Deutſchland und Flandern geht fuͤr Frankreich verloren.— Carnot wird das Kommando in Antwerpen anvertraut.— Bergen⸗op⸗Zoom wird von Sir Thomas Graham beinahe genommen; allein die Unordnung der Truppen vereitelt das Unternehmen im Augen⸗
blick des Gelingens.— Die Alliirten nehmen und raͤumen
Soiſſons.— Buͤlow und Winzingerode„ereinigen ſich mit Bluͤcher.— Der Herzog von Wellington ſchlaͤgt ſich durch Pays des Gaves.— Die Royaliſten im Weſten von Frankreich.— Unzufriedenheit der alten Republikaner mit Napoleons Herr⸗ ſchaft.— Abſichten der verſchiedenen Mitglieder der Coalition in Hinſicht der Dynaſtien der Bourbons und Napoleons.— Schritte der Herzoge von Berry, Angouleme und Monſieur; die beiden letztern betreten Frankreich.— Die Franzoſen wer⸗ den von Wellington bei Orthez geſchlagen.— Bordeaux wird von den Einwohnern freiwillig an Marſchall Beresford uͤber⸗ geben; ſie ſtecken die weiße Kokarde auf.— Details der
Unterhandlungen in Chatillon.— Traktat von Chaumont,
vermoͤge deſſen die Verbuͤndeten ſich aufs Neue verpflichten, den Krieg mit Nachdruck fortzuſetzen. Napoleon bringt einen auf⸗ fallend unbilligen Gegenvorſchlag zu Chatillon vor.— Der Kongreß zu Chatillon wird abgebrochen.
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