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Mittlerweile mochten ſich die Verbuͤndeten, viel⸗ leicht etwas ſpaͤt, der alten Fabel von dem Pfeilen⸗ Buͤndel erinnern. Sie beſchloßen, mit der ſchleſiſchen Armee wieder in Kommunikation zu treten, und ſich bei Troyes zu concentriren, um eine Schlacht anzu⸗ nehmen, wenn ſie Buonaparte anbieten ſollte. Der unermuͤdliche Bluͤcher hatte bereits ſeine Truppen wieder ergaͤnzt; mit einer Diviſion der Armee von Norden, unter Langeron, verſtaͤrkt, zog er ſuͤdlich von Chalons, auf das er ſich nach ſeinem Unſtern bei Montmirail zuruͤckgezogen hatte, nach Mery, einer an der Seine gelegenen Stadt, nordoͤſtlich von Troyes, wohin die verbuͤndeten Monarchen ihr Hauptquartier zuruͤckverlegt hatten.
Hier wurde er wuͤthend angegriffen von den Trup⸗ pen Napoleons, der eine verzweifelte Anſtrengung machte, die Bruͤcke und Stadt zu gewinnen, und ſo die beabſichtigte Kommunikation zwiſchen der ſchleſi⸗ ſchen Armee und der von Schwarzenberg zu verhin⸗ dern. Die Bruͤcke war von Holz und wurde waͤh⸗ rend des Kampfes in Brand geſteckt. Die Scharf⸗ ſchuͤtzen fochten in der Mitte der brenunenden und krachenden Balken. Die Preußen ſetzten ſich jedoch in Beſitz von Mery.
Nun ward von den Verbuͤndeten Kriegsrath ge⸗ halten. Bluͤcher drang auf Ausfuͤhrung ſeines ur⸗ ſpruͤnglichen Vorhabens, eine Schlacht gegen Napo⸗ leon zu wagen. Die Oeſterreicher waren andern Sin⸗


