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ſiel beſſer, weil er Wahrheit ſprach; es hieß darin, der Sieg habe die Alliirten an den Rhein gefuͤhrt, ſie wollten aber von ihren Vortheilen keinen andern Gebrauch machen, als dem franzoͤſiſchen Kaiſer einen auf die Unabhaͤngigkeit Frankreichs, ſo wie jedes andern Landes gegruͤndeten Frieden vorzuſchlagen; ihr Wunſch ſey, daß Frankreich groß, maͤchtig und gluͤcklich ſeyn moͤge, weil das ganze geſellige Syſtem von Europa auf der Macht Frankreichs beruhe. Sie zeigten ihre Bereitwilligkeit, ihm eine groͤßere Ausdehnung ſeines Gebiets zu geſtatten, als es unter ſeinen aͤltern Kö⸗
nigen gehabt habe, verlangten aber zugleich Nuhe fuͤr
Europa. Kurz, der Friede follte auf eine ſolche Weiſe hergeſtellt werden, daß gegenſeitige Gewaͤhrleiſtung und ein wohlberechnetes Gleichgewicht der Macht in Zukunft vor dem grenzenloſen Elend ſchuͤtze, unter welchem die Welt zwanzig Jahre lang geſeufzet habe. Dieſe oͤffentliche Erklaͤrung ſchien anzudeuten, daß der Krieg von Seiten der Coalition bis jetzt noch nicht gegen Napoleons Perſon oder Dynaſtie, ſondern einzig gegen ſein Syſtem der Diktatur gerichtet ſey. Die Verbuͤndeten erklaͤrten ferner, daß ſie ihre Waffen nicht eher niederlegen wuͤrden, als bis der Zuſtand Europa's nach unabaͤnderlichen Grundſaͤtzen feſtgeſtellt und die Heiligkeit der Vertraͤge anerkannt ſeyn werde.
Ein Schreiben von Caulaincourt an Metternich vom 2. December enthaͤlt die Antwort Napoleons, und beſagt, Buonaparte erkenne den Grundſatz an,
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