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brittanniens den Unterhandlungen bei, welche mit dem Baron St. Aignan gepflogen wurden. Die von den Alltirten vorgeſchlagenen Grundlagen zu dem Vertrage waren folgende: Frankreich ſollte allem unnatuͤrlichen Laͤnderzuwachs, der ihm durch die Ersberungen Napo⸗ leons geworden, entſagen, und in ſeine natuͤrlichen Greuzen, den Rhein, die Alpen und die Pyrenaen, zursckireten, wobei es dann im Beſitze der reichen belgiſchen Provinzen geblieben waͤre. Die Unabhaͤngig⸗ keit Italiens, Deutſchlands und Hollands war be⸗ ſtimmt ausgeſprochen. Spanien, welches mit Huͤlfe Englands und durch eigene Anſtrengung von dem franzoͤſiſchen Joche ſich beinahe ſchon abgeloͤst hatte, ſollte unter Ferdinand gleichfalls ſeine Unabhaͤngigkeit wieder erlangen.
Dieß waren die Umriſſe der vorgeſchlagenen Be⸗ dingungen; doch wird allgemein behauptet, daß. haͤtte Buonaparte ſich aufrichtig geneigt gezeigt, darauf ein⸗ zugehen, man ſolchen Modiſicationen wuͤrde Raum gegeben haben, die ihm jene Bedingungen annehm⸗ licher gemacht haben wuͤrden, als ſie, fuͤr ſich betrach⸗ tet, klangen. Es waren Miniſter in den Kabinetten der alliirten Souveraine, welche fuͤr Eugen Beauhar⸗ nois, der in gutem Rufe ſtand, geſtimmt waren, und anriethen, denſelben in Ober⸗Italien als Koͤnig ein zuſetzen, waͤhrend Murat den ſuͤdlichen Theil dieſer Halbinſel behalten ſollte. Dieſeloen Rathgeber wuͤrden Holland fuͤr unabhaͤngig genug gehalten haben, wenn


