10 wurde verſchoben bis zum Abſchluſſe eines allgemeinen Friedens, dem auch England beitreten ſollte. Wenn nun gleich Polen und Illprien als verloren und die Linie an der Elbe und der Oder gegen die vereinigten Heere der Alliirten als nhaltbar zu betrachten war, ſor weigerte Buon ewarte ſich dennoch, dieſe Bedingun⸗ gen anzunehmen, es wuͤrde denn die weitere darau geknuͤpft, daß die Hanſeſtaͤdte unter dem franzoͤſiſchen Einfluſſe verbleiben ſollten; und auch dieſe bedingte Einwilligung ſyrach er erſt nach Ablauf des fuͤr den Kongreß beſtimmten Waffenſtillſtandes aus.
Nach dem Verluſte von ſieben Schlachten, und nachdem die Verbuͤndeten ſich erklaͤrt hatten, von kei⸗ ner weitern Verhandlung hoͤren zu wollen, ſo lange noch ein franzoͤſiſcher Soldat auf deutſchem Boden ſich befinden wuͤrde, mit Ausnahme der Gefangenen und der Garniſonen belagerter Feſtungen, mußten freilich die Forderungen dieſer Souveraine ſteigen, be⸗ ſonders da England, auf deſſen Koſten der Krieg groͤgtentheils gefuͤhrt wurde, an den Konferenzen An⸗ theil genommen hatte, und deſſen beſondere Intereſſen nun auch zu beruckſichtigen waren.„
Die Bedingungen fuͤr Napoleon, unter welchen er Frieden und Verbuͤrgung ſeiner Herrſchaft erlangen konnte, hatten ſich alſo im Verhaͤltniß zu dem Erfolge ſeiner Feinde im Preiſe gehoben. 1
Der Graf Aberdeen, bekannt als ein Mann von Talent und Kenntniſſen, wohnte von Seiten Groß⸗


