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ren Menge der Bewohner nur wenig zahlreich waren. Dieſe bevorrechteten Menſchen lebten zum Theil von ihren Stimmen,— die Ehrgeizigen ſchmeichelten ih⸗ nen, futterten ſie, beſtachen ihre Augen mit praͤchti⸗ gen Schauſpielen, ihre Ohren mit einer maßloſen Rednerei, und vereinigten zulezt die kleine Zahl be⸗ vorrechteter Buͤrger ſelbſt, indem ſie ihre Grundſeͤtze verdarben, unter der naͤmlichen Herrſchaft, unter welcher ſie lange ihr ausgedehntes Reich gehalten hat⸗ ten. Es gibt keinen Zeitraum in der roͤmiſchen Re⸗ publik, von welchem, wenn man die Zahl der regier⸗ ten Menſchen mit denen vergleicht, welche als Buͤr⸗ ger Theil an der Regierung durch ihre Stimme oder die Faͤhigkeit, Aemter zu uͤbernehmen, hatten, be⸗ haupter werden kann, daß das Volk als ein Ganzes richtig und vollſtaͤndig repraͤſentirt geweſen ſey.
Alle andern Republiken, von denen wir irgend eine genaue Nachricht haben, mit Einſchluß der be⸗ ruͤhmten Staaten Griechenlands, waren ſo klein, daß es keineswegs ſchwer fiel, die Buͤrger bis zu einer betraͤchtlichen Ausdehnung um Rath zu fragen. Auch dieß Recht, befragt zu werden⸗ war auf die freien Buͤr⸗ ger iechenlands beſchraͤnkt. Den Sklaven, welche
anen betraͤchtlichen Theil der Bevoͤlkerung ausmachten,
ubte man nie, ſo wenig als in Rom, die geringſte iſch wng. Da von den Sklaven die niedrigern,
gern Theile der Arbeit ver⸗ ſehen wurden, ſo waren von den Vorrechten der Buͤr⸗
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