Teil eines Werkes 
28. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 4. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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perſchaft von Patriziern, ſeinen Senat, aus welchem die Conſuln ausſchließlich gewaͤhlt wurden, bis es in einer ſpaͤtern Periode, und nach manchem Kampf mit den Patriziern, den Plebejern gelang, fuͤr ihren Stand viele Vortheile zu erhalten. Aber der roͤmi⸗ ſche Staat war nicht republikaniſcher im eigentlichen Sinne des Worts, als vor dieſen Bewilligungen. Die in der Stadt wohnenden Buͤrger Roms wurden zwar zu einigen Vorrechten des Adels zugelaſſen, aber das Gebiet und die Bevoͤlkerung, uber welche dieſe Buͤrger ihre Herrſchaft ausdehnten, war ſo groß, daß der auf dem Lande wohnende und nicht repraͤſentirte Theil der Einwohner die Zahl der Buͤrger, melche in den Comitien ſtimmten, und die Quelle der Gewalt bildeten, weit uͤberwog. Ferner gab es eine große Menge Sklaven, die weder repraͤſentirt waren, noch ſeyn konnten, da ſie vor dem Geſetz der politiſchen oder buͤrgerlichen Rechte eben ſo wenig faͤhig gehalten wurden, als eine Heerde von ſo viel Stuͤck Vieh; auch gab es noch zahlreiche und ausgedehnte Laͤnde⸗ reien, uͤber deren Einwohner Rom unter dem Namen von Huͤlfsvoͤlkern eine unumſchraͤnkte Herrſchaft aus⸗ uͤbte. In der That, die ſogenannte Demokratie war vielmehr eine Oligarchie, welche nur weiter als ge⸗ woͤhnlich zerſtreut war, und die Herrſchaft uͤber ein ungeheures Reich einer gewiſſen beſchraͤnkten Anzahl Einwohner Roms, welche Buͤrger genannt wurden,

uͤbergab, obgleich ſie im Verhaͤltniß zu der ungeheu⸗

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