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28. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 4. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ten, und ſich den unvermeidlichen Aenderungen an⸗ zupaſſen, die in einem fortſchreitenden Zuſtand der Geſellſchaft vorkommen muͤſſen. In dieſem Geſichts⸗ punkt, und ſelbſt in dem patriarchaliſchen Kreiſe iſt die natuͤrlichſte Regierungsform in der fruͤheſten Pe⸗ riode der Geſellſchaft Monarchie oder Republik. Der

Vater iſt Haupt ſeiner eigenen Familie, der verſam⸗

melte Rath der Vaͤter regiert die Republik, oder die patria potestas des ganzen Staats iſt irgend einem gluͤcklichen Krieger oder ausgezeichneten Geſetzgeber uͤbertragen, welcher der Konig des Stammes wird. Aber eine Repubkik in dem woͤrtlichen Sinne, wo man annimmt, alle ihrer Herrſchaft unterworfenen Individuen muͤßten in der Rathsverſammlung uͤber alle oͤffentlichen Angelegenheiten um Rath gefragt wer⸗

den, kann die fruͤheſte Perjode des Daſeyns nicht

uͤberleben. Sie kann nur um das Berathungsfeuer eines nordamerikaniſchen Indierſtammes gefunden werden, und auch hier bilden die alten Maͤnner eine Art von Senat, und haben dadurch ſchon eine Art Ariſtokratie gebildet. Wie die Geſellſchaft fortſchrei⸗ tet, und der kleine Staat ſich ausdehnt, werden die gewoͤhnlichen Regierungsgeſchaͤfte Abgeordneten uͤber⸗ tragen, oder ausſchließlich von einigen aus den hoͤ⸗ hern Staͤnden des Staats an ſich geriſſen. Als Rom

die Tarquinier verjagte, mit welchem Zeitpunkt die

Girondiſten den der franzöͤſiſchen Revolution ſehr ger⸗

ne verglichen, hatte es bereits ſeine bevorrechtete Kor⸗