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28. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 4. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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tigkeit war es kaum moͤglich, daß das franzoͤſiſche Volk von Ludwig glauben follte, er wuͤnſche der Sache der Revolution, durch welche nicht nur ſeine Macht be⸗ ſchraͤnkt, ſondern auch ſeine Perſon einem ſtarken Zwang unterworfen worden war, gluͤcklichen Fortgang gegen die eingeſtandenermaßen fuͤr ſeine Sicherheit, ſeine Freiheit, ſo wie für die Wiederherſtellung ſeiner Gewalt bewaffneten Truppen. Wir geſtehen der Un⸗ eigennuͤtzigkeit Ludwigs ſo viel, als der irgend eines Menſchen zu, deſſen Gefuͤhle und Rechte bei der ver⸗ handelten Sache unmittelbar betheiligt ſind; wir neh⸗ men an, daß alle Bewilligungen, die er der Volksſa⸗ che machte, ehe die Nationalverſammlung ein das ſei⸗ nige uͤberwiegendes Anſehen behauptete, freiwillig er⸗ theilt waren; aber nach dem Zug von Verſailles her haͤtte er ein Schwaͤrmer fuͤr die oͤffentliche Freiheit von ſehr ungewoͤhnlichem Charakter ſeyn muͤſſen, wenn wir annehmen koͤnnten, daß er ernſtlich die Nieder⸗ lage ſeiner Bruͤder und Verwandten, und den Sieg derjenigen gewuͤnſcht habe, die ihn erſt ſeiner Herr⸗ ſchermacht, dann ſeiner Freiheit beraubten.

Ein einziger Blick auf ſeine Lage haͤtte das fran⸗ zoͤſiſche Volk uͤberzeugen muͤſſen, daß Ludwig es mit dem Wunſch kaum aufrichtig meinen koͤnne, daß das Syſtem fortdauern moͤchte, dem er als Souverain ſeine Zuſtimmung gegeben hatte; und das Bewußtſeyn der Volksfuͤhrer, daß ſie kein Vertrauen erwarten konnten, wo ſie ſelbſt einen ſo unedelmuͤthigen Ge⸗