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brauch vou ihrer Gewalt gemacht hatten, gab ihrem Verdacht Staͤrke, und ſchaͤrfte den tiefen Unwillen, der daraus entſprang. Das Volk hatte ſich und ſeine theuerſten Intereſſen(mit Recht oder Unrecht, das hat in Bezug auf den Erfolg wenig zu bedeuten) mit der Revolution gleich bedeutend gemacht, und mit der wachſenden Freiheit, welche ſie gewaͤhrte, oder viel⸗ mehr bei jeder folgenden Aenderung zu gewaͤhren ver⸗ ſprach. Der Koͤnig, welcher regelmaͤßig einer jeden ſolchen Neuerung ſich widerſezt hatte, wurde in Folge deſſen als der natuͤrliche Feind des Landes betrachtet; wenn er an der Spitze der ausuͤbenden Macht blieb, ſo that er es mit der beſtimmten Ausſicht, das Schiff auf die Felſen zu treiben.
Wenn irgend Jemand in Frankreich edel genug dachte, um dem Koͤnig zu glauben, daß er es mit den Konſtitutionellen voͤllig ehrlich gemeint habe, ſo bewies doch ſeine Flucht von Paris, und die zuruͤck⸗ gelaſſenen Manifeſte, worin er gegen die Maßregeln, zu denen er ſeine Zuſtimmung gegeben hatte, als durch Zwang ihm entriſſen, proteſtirte, ganz offen ſei⸗ ne wahre Geſinnung. Wahr iſt, der Koͤnig laͤugnete durchaus den Vorſatz, das Koͤnigreich zu verlaſſen, oder ſich den fremden Maͤchten in die Arme zu wer⸗ fen; aber es konnte Niemand entgehen, daß ein ſol⸗ cher Schritt, ſo wenig man ihn auch im Anfang ſei⸗ ner Flucht berechnet haben mochte, doch ſehr leicht vor ihrer Vollendung unvermeidlich werden mußte, Aus


