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kution durchaus unvertraͤglich, welche ihm außer dem Gefühl und der Wichtigkeit freier Menſchen noch meh⸗ rere Vortheile gebracht hatte. Auf dieſe Weiſe wurde einer der mildeſten und beſtgeſinnten Monarchen, die je einen Scepter fuͤhrten, dem allgemeinen Verdachke, der Mißdeutung in ſeinen Maßregeln, und, wie es ſchnell daraus folgen mußte, der perſoͤnlichen Verach⸗ tung, ja dem Haſſe ausgeſezt. Alle Handlungen des Koͤnigs, die dem Strom der Revolution gemaͤß wa⸗ ren, wurden als ein hinterliſtiges Zugeſtaͤndniß be⸗ trachtet, um die Nation zu blenden; jeder Widerſtand, den er dieſem maͤchtigen Strom entgegengeſezt, wurde
als eine Handlung des offenen Verraths gegen die
Volksſonverainitaͤt angeſehen.
Seine Stellung gegen die angreifenden Maͤchte war ſchon an und fuͤr ſich geeignet, ihn mit Tadel und Verdacht zu belaſten. Es iſt wahr, er wurde der freiwillige Koͤnig einer Volks⸗oder demokratiſchen Mo⸗ narchie genannt, und nannte ſich ſelbſt ſo; aber in den Proklamationen ſeiner Verwandten, wurde er als ein gefangener, entwuͤrdigter, ja faſt entthronter Koͤnig geſchildert. Um ſeine Freiheit herbei zu fuͤh⸗ ren, wie ſie behaupteten, und um ſeine Rechte herzu⸗ ſtellen, waren der Kaiſer, ſein Schwager, der Koͤnig von Preußen, ſein Verwandter, und vor allem ſeine Bruͤder, die franzoͤſiſchen Prinzen von Gebluͤt, unter den Waffen, und hatten zahlreiche Armeen an die
Graͤnzen geſandt. Selbſt bei der aͤußerſten Aufrich⸗
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