Teil eines Werkes 
28. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 4. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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der Eivilliſte des Koͤnigs, d'Augremont und Duroſoi, ein royaliſtiſcher Schriftſteller, wurden mit einigen andern serurtheilt und hingerichtet. Aber Montmo⸗ rin, der Bruder des koͤniglichen Miniſt

iſters, wurde losgeſprochen, und ſelbſt der Graf von Affray, obgleich Oberſt der Schweizergarden, fand Gnade vor dieſem Gericht,— ſo milde war es noch in Vergleich mit denen, unter welchen nachher Frankreich ſeufzen ſollte. Danton, dem ſeine Beute entgangen, oder der nur halb zufrieden war mit den gefallenen Oofern, koͤnn⸗ te dem geſpenſtiſchen Jaͤger Boccacier verglichen werden.

„Finſter blickte der Unhold, als ſey ihm die Beute entgangen⸗

Nicht halb war ihm genügt, und gierig war er noch nach Mord.“

Aber ſchon hatte er in ſeiner Seele einen Rache⸗ plan entworfen, und mit ſeinen Genoſſen erwogen, ſo finſter und ſchrecklich, daß nie weder vor— noch nachher ein Boͤſewicht Kopf genug hatte, einen ſolchen zu entwerfen, oder Kraft, ihn auszufuͤhren. Es war

eine Maßregel der Vertilgung, wozu ſich die Jakobi⸗

ner entſchloſſen,— eine in ihrem Plan und in ihrer Ausdehnung ſo vernichtende Maßregel, daß ſie jeden Royaliſten oder Konſtitutionellen, der einen Finger erheben, oder auch nur einen Gedanken gegen ſie un⸗ terhalten konnte, mit einem Male in ihrem eigenen Blut ertraͤnken ſollte. Drei Dinge waren unumgaͤnglich nothwendig zu

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ihrem verruchten Plan. Erſtens mußten ſie die zahl⸗

reichen Opfer, welche in dieſer allgemeinen Vernich⸗