11 ſie ihrem geſunden und unerſchrockenen Verſtande, bei jeder wichtigen Kriſis auf eine Art Gehoͤr und Eingang, die ſowohl von dem Miniſterium als von der Oppoſition des Tages— von den erklaͤrten Staats⸗ maͤnnern des Hauſes, deren taͤgliches Geſchaͤft die Geſetzgebung iſt, und deren Gedanken den oͤffentlichen Geſchaͤften geweiht ſind, weil ſie keine eigenen ha⸗ ben, die große Aufmerkſamkeit verdienten— ge⸗ achtet wird. In dieſem großen und hoͤchſt wichtigen Punkte der Repraͤſentation war der dritte Stand von Frankreich nothwendig mangelhaft; in der That der Theil der franzoͤſiſchen Konſtitution, der, ohne den Landedelleuten Englands genau zu entſprechen, ihnen am meiſten glich, war ein Theil des Landadels von Frankreich, der in dem Stande der Adeligen praͤſentirt wurde. Ein Edikt, das dieſe Landeigen⸗ thuͤmer, und vielleicht die niedere Geiſtlichkeit, von ihren eigenthuͤmlichen Staͤnden getrennt, und ihre Vertreter denen des dritten Standes beigemiſcht haͤtte, wuͤrde der letztern Verſammlung eine verhaͤlt⸗ nißmaͤßige Achtung der weltlichen oder der geiſtlichen Grundeigenthuͤmer beigebracht haben; und da ſie bei jenen anatomiſchen Experimenten, denen ihr Eigen⸗ thum unterworfen werden ſollte, eine Stimme ge⸗ habt haben muͤßten, ſo kann man annehmen, daß ſie die Anwendung des Skalpirmeſſers nur im Falle der aͤußerſten Nothwendigkeit erlaubt haben wuͤrden. Statt deſſen wurden der Adel und die Geiſtlichkeit bald
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26. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 2. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
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