Teil eines Werkes 
26. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 2. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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mend, nach Auszeichuung und Macht ſtrebend, laſſen talentvolle Maͤnner keine Gelegenheit vorbei, ſolche Maßregeln zu empfehlen, welche das allgemeine Sy⸗ ſtem verbeſſern, und diejenigen, von welchen ſie vorgeſchlagen werden, zur Auszeichnung erheben, waͤhrend beguͤterte Maͤnner, von dem Wunſche ge⸗ leitet, den Beſitz ihres Eigenthums zu ſichern, ge⸗ wiſſenhaft und ſorgfaͤltig jede neue Maßregel unter⸗ ſuchen und ſtandhaft alle diejenigen verwerfen, die nicht die unbezweifeltſte Gewißheit darbieten, daß ſie dem Staate nuͤtzen werden. Das Talent, leb⸗ haft und thaͤtig, verlangt Beſchaͤftigung; das Eigen⸗ thum, vorſichtig, zweifelhaft, argwoͤhniſch auf jede Neuerung, wirkt mehr als Ordner, denn als Im⸗ puls auf die Maſchine, indem es verhindert, daß ſie ſich zu raſch bewegt, oder ſich zu ſchnell veraͤn⸗ dert. Die zu große Vorſicht derer, durch welche das Eigenthum repraͤſentirt wird, kann zwar manchmal eine vorgeſchlagene Beſſerung verzoͤgern; allein noch weit haͤufiger verhindert ſie raſche und gewagte Ver⸗ ſuche. Wenn man einen Blick auf die Parlaments⸗ geſchichte von zwei Jahrhunderten wirft, ſo kann man leicht gewahren, wie viel praktiſche Weisheit aus dem Einfluſſe entſprang, den diejenigen Mit⸗ glieder des Parlaments ausuͤbten, die man Land⸗ edelleute nennt. Frei von der Begier, ſich durch ihre Beredtſamkeit auszuzeichnen, und an den ge⸗ woͤhnlichen Debatten Theil zu nehmen, verſchaffen