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quellen der Unzufriedenheit des Volkes war, wurde in einigen Provinzen abgeſchafft und in andern ge⸗ mildert— und waͤhrend die Polizei unter der Auf⸗ ſicht des weifen und tugendhaften Malesherbes ſtand, uͤbte ſie ſelten ihre willkuͤhrliche Macht ſo aus, daß ſie Anlaß zu Klagen gegeben haͤtte. Kurz, der Mo⸗ narch theilte den Einfluß der oͤffentlichen Meinung mit ſeinen Unterthanen, und es ſchien die Hoffnung begruͤndet, daß, waͤren die Zeiten gemaͤßigt geblie⸗ beu, die franzoͤſiſche Monarchie verbeſſert, ſtatt zer⸗ ſtoͤrt worden waͤre.— Ungluͤcklicherweiſe wurden die Zuckungen des Staates von Tag zu Tag heftiger, und Ludwig XVI., der das Wohlwollen und die guten Abſichten ſeines Vorfahrs, Heinrichs IV, beſaß, mangelten deſſen kriegeriſche Talente und deſſen politiſche Feſtigkeit. In Folge dieſes Mangels ließ ſich der Koͤnig durch eine Menge von Rathſchlaͤgen verwirren, und wan⸗ kend, wie alle, die mehr nach dem allgemeinen Wunſche thun, was gut und recht iſt, als nach irgend einem beſtimmten und wohluͤberlegten Syſte⸗ me handeln, gab er ſeine Macht und ſeinen Cha⸗ rakter dem wechſelvollen Gange der Ereigniſſe preis, die ein ſtandhafterer Furſt wenigſtens bekaͤmpft, wo nicht beherrſcht haben wuͤrde. Allein es iſt merk⸗ wuͤrdig, daß Ludwig Karln I. von England mehr als einer ſeiner eigenen Vorfahren in einem Maugel⸗
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