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gen amerikaniſchen Kriegs aufzufinden, ohne die Ge⸗ duld des Volkes durch neue Auflagen auf die Probe zu ſtellen. Haͤtte dieſer Zuſtand der Dinge einige Jahre lang erhalten werden koͤnnen, ſo wuͤrde ſich waͤhrend dieſer Zeit eine Gelegenheit dargeboten haben, die franzoͤſiſche Regierungsart mit den Einſichten der Zeit in Einklang zu bringen. Die oͤffentliche Meinung, in Verbindung mit der Wohlthaͤtigkeit des Fuͤrſten, hatte bereits mehrere wichtige und wuͤnſchenswerthe Veraͤnderungen bewirkt. Mehrere verhaßte und druͤckende Geſetze hatte man ausdruͤck⸗ lich abgeſchafft, oder in der Stille in Vergeſſen⸗ heit gerathen laſſen, und nie ſaß ein Koͤnig auf Frankreichs, oder irgend einem andern Throne, der es Ludwig XVI. an Bereitwilligkeit zuvorgethan haͤtte, ſein perſoͤnliches Intereſſe und ſeine Vorrechte allem aufzuopfern, was dem Stante zum Wohle zu gereichen ſchien. Schon im Anfange ſeiner Regie⸗ rung, und als er blos den Eingebungen ſeiner Wohl⸗ thaͤtigkeit gehorchte, verbeſſerte er das Strafgeſetz⸗ buch Frankreichs, das damals das Gepraͤge der bar⸗ bariſchen Zeiten trug, denen es ſeinen Urſprung verdankte;— er ſchaffte den Gebrauch der Folter ab; er ſetzte die Staatsgefangenen— die traurigen Be⸗ wohner der Baſtille und anderer Feſtungen, welche die Opfer der Eiferſucht ſeines Großvaters geworden waren, in Freiheit;— die dem Landvolke auferlegte Zwangsarbeit, Corvée genannt, die eine der Haupt⸗
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