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25. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 1. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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dem Hofe in der Hoffnung dienten, aͤhnliche Beguͤn⸗ ſtigungen zu erhalten.*) Endlich entließ er einen großen Theil der Truppen ſeines Hofſtaats und ſei⸗ ner Leibwachen. Allein dadurch bot er dem Adel, aus deren Familien dieſelben ausgehoben wurden, nur einen neuen Grund zum Mißvergnuͤgen dar, und zerſtoͤrte mit eigener Hand eine der koͤniglichen Perſon innigſt ergebene Macht, die zur Zeit der Volkswuth eine unſchaͤtzbare Schutzwehr fuͤr ihn ge⸗ weſen ſeyn wuͤrde. So war es der Unſtern dieſes gut geſinnten Fuͤrſten, daß er durch die Opfer, welche er zur Erleichterung der Laſten des Volkes und zur Be⸗

*) Ludwig XV. beſaß die Kunſt, wenn auch nicht die Tugend eines Monarchen. Er fragte eines Tags einen ſeiner Mini⸗

ſter, was er glanbe, daß der Wagen,⸗ in welchem ſie gerade

ſaßen, gekoſtet habe. Der Miniſter nahm bei der Beſtim⸗ mung des Preiſes die gehörige Rüekſicht darauf, daß der Monarch als Fürſt(en prince, bezahlen mußte; allein er rieth doch zwei Drittel zu wenig. Als der König den wirklichen Preis angab, ſo fing der Staatsmann an, dage⸗ gen zu eifern, allein der Monarch brachte ihn mit den Wor⸗ ten zum Schweigen:Suchen Sie die Ausgaben meines Hofſtaates nicht zu vermindern. Es gibt zu viele und zu angeſehene Männer, die ihren Theil an dieſer Verſchwendung baben, und eine Reform würde zu viele Unzufriedene machen. Kein Miniſter kann ſie mit Erfolg oder Sicherheit verſuchen. Dies iſt das Gemälde der Verheerung,⸗ welche eine desvotiſche Regieruug begleitet. Der Becher, der bis an den Rand

gefüllt iſt, kann nicht an die Lipven gebracht werden, ohne

daß der Inbalt dadurch vergeudet würde.

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