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25. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 1. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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92 lichen Leidens voll iſt, muß der Despot die Wuth eines aufruͤhreriſchen Volkes durch den Kopf ſeines Miniſters beſaͤnftigen, oder fuͤr ſeinen eigenen zit⸗ tern.—*)

Unter Regierungen von einem minder entſchie⸗ den despotiſchen Karakter erhebt ſich beinahe im⸗ mer irgend eine, wenn auch unregelmaͤßige, hem⸗ mende Gewalt, welche, ſtatt des wirklichen Wider⸗ ſtands der Unterthanen, die willkuͤhrlichen Bedruͤ⸗

kungen des Souverains einſchraͤnkt, oder ihnen ent⸗ gegen wirkt, wie z. B. in Fez oder Konſtautinopei⸗ Dies war der Fall in Frankreich.

Keine Staatsverfaſſung konnte, ſchon ſeit zwei⸗ hundert Jahren, in Finanzſachen, der Theorie nach, unumſchraͤnkter ſeyn, als die franzoͤſiſche; allein den⸗ noch beſtand in der Anwendung eine Gegenmacht in

den Parlaments, und beſonders in dem zu Paris.

Dieſe Gerichtshoͤfe waren zwar, ſtreng genommen,

blos fuͤr die Verwaltung der Gerechtigkeit errichtet; allein ſie hatten ſich zu einem gewiſſen Grade von politiſcher Gewalt emporgedrungen, oder waren durch die Umſtaͤnde emporgedraͤngt worden. Dieſe Gewalt uͤbten ſie gegen die Krone bei der Aufle⸗ gung neuer Steuern aus. Die koͤniglichen Edikte

*) Als Buonaparte Beſorgniß und Bedauern wegen der Er⸗ mordung des Kaiſers Paul bezeugte, ſo tröſtete ihn Fouchs mir den Worten:—„Que voulez vous enfin? C'est une mode de destitution propre à ce pays-IN k- 3