Teil eines Werkes 
25. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 1. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Waͤhrend die jungen franzoͤſiſchen Stutzer mit dieſer Nachaͤfferei der engliſchen Gebraͤuche emſig be⸗ ſchaͤftigt waren, und die aͤußern Zeichen ihres Ran⸗ ges, die ſtets einige Wirkung auf den Poͤbel hervor⸗ bringen, aufgaben, analiſirten denkende Maͤnner die⸗ jenigen Grundſaͤtze der brittiſchen Regierung, die den Nationalkarakter gebildet, und dieſem Lande die Mittel verſchafft haben, ſich von ſo vielen Unfaͤllen zu erholen, und unter den Koͤnigreichen Europas ein mit ſeiner Bevoͤlkerung und Ausdehnung in einem ſo großen Mißverhaͤltniſſe ſtehendes Uebergewicht zu behaupten.

Was die Herrſchaft der engliſchen Meinungen, in Frankreich ſelbſt, uͤber die Meinungen franzoͤſiſchen uUrſprungs vollendete, waren die Folgen des amerika⸗ niſchen Krieges. Diejenigen aͤchten Franzoſen, welche

dung gebracht, beinahe prophetiſch iſt. Ein von der Tages⸗ ſtere durch und durch angeſteckter Hofmann ritt in vollem Traße neben dem Wagen des Königs her, ohne zu bemerken, daß die Hufen ſeines Pferdes Koth in die königliche Karoiſe warfen.„Vons me crottez, Monsieur“! ſagte der König.

Der Reuter glaubte, die Worte lauten:„Vous trottez“ und der Fürſt mache ihm wegen ſeiner Geſchicklichkeit im Reiten ein Kompliment; er antwortete daher;„Oui, Sire, à PAàng. laise.“ Der gutmüthige Monarch zog das Glasfenſter vor und ſagte blos zu dem Edelmann, der neben ihm im Wa⸗ gen ſaß:„Voila une Anglomanie bien forté.” Ach! der unglückliche Fürſt mußte es erleben, daß Englands Veiſpiel⸗ in deſſen unſeligſtem Zeitpunkte, in einer ſo furchtbaren Aus⸗ dehnung befolgt wurde. 7