7⁷ einheimiſch war, eingefuͤhrt hatte, die ſchaͤtzbarſte Wohlthat geweſen waͤre, welche die politiſche Weis⸗ heit dem Lande haͤtte erweiſen koͤnnen. Die Bande, welche den Unterthanen ſo ſchmerzlich druͤckten, wuͤr⸗ den auf dieſe Art immer lockerer geworden und end⸗ lich ganz verſchwunden ſeyn, ohne daß man den ge⸗ faͤhrlichen Ausweg haͤtte waͤhlen durfen, ſie alle auf einmal zu ſprengen. Allein die Philoſophen, welche ſicherlich zu dieſem Ende Talente genug befaßen, durf⸗ ten auf den Zuſtand der franzoͤſiſchen Regierung die urſpruͤnglichen Grundſaͤtze nicht anwenden, auf die ſie anfaͤnglich gegruͤndet ward, oder die Art bezelch⸗ nen, auf welche Eingriffe und Mißbraͤuche eingeriſſen waren, und ein Mittel vorſchlagen, durch das dieſe Anmaßungen unterdruͤckt, und dieſe Mißhbraͤuche haͤt⸗ ten abgeſtellt werden koͤnnen, ohne daß dadurch die Geſtalt der Negierung veraͤndert geworden waͤre. Ein Schriftſteller hatte in der That die Freiheit, uͤber allgemeine Staatslehren alle moͤglichen Betrach⸗ tungen anzuſtellen; er durfte ſich ein Utopien oder Atalantis ſchaffen, und nach abſtrackten Ideen die Rechte darthun, welche die urſpruͤngliche Grundlage der Reglerungen bilden; allein er durfte die Reſul⸗ tate ſeines Nachdenkens in keinem Falle dadurch prak⸗ tiſch nuͤtzlich machen, daß er ſie den Municipalein⸗ richtungen Frankreichs anpaßte. Der politiſche Weiſe befand ſich, ſeinem Vaterlande gegenuͤber, in der La⸗ ge eines Arztes, der Vorfchriften uͤr die Fayorttin
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25. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 1. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
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