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gers durch lettres de eaehet Angriffen bloßgeſtellt. Kurz, das franzöſiſche Volk hatte, ſtreng genommen, weder Freiheit noch Eigenthum, und wenn es nicht in der Wirklichkeit alle die Nachtheile zu dulden hatte, welche eine fo ſchlechte Regierung ankuͤndigt, ſo kam dies daher, daß die oͤffentliche Meinung, der mildere Geiſt des Zeitalters und die Gutmuͤthigkeit der Koͤnige ſelbſt in dem achtzehnten Jahrhunderte die grauſamen und deſpotiſchen Auftritte nicht wie⸗ der ins Leben treten ließen, die Lndwig XIdrei Jahr⸗ hunderte fruͤher herbeigefuͤhrt hatte.
Dieſe Mißbraͤuche und⸗ andere, welche aus den unverhaͤltnißmaͤßigen Vorrechten des Adels und der Geiſtlichkeit entſprangen, die von jedem Beitrage zur Beſtreitung der Staatsbeduͤrfniſſe freigeſprochen waren; die ungleiche Art der Steuer⸗Erhebung, und andere große Fehler der Verfäſſung; vor Allem aber die gaͤnzliche Verſchlingung jedes Rechts und jedes Anſehens durch die Perſon des Souveraͤns,— dieſe waren ihrer Natur nach zu grob, und in ihren Folgen zu zerſtörend, als daß ſie einer tiefen Unter⸗ ſuchung von Seiten denkender Menſchen, und einem
brennenden Haſſe von Seiten derer, welche mehr oderwe⸗ niger unter den wirklichen Uebeln litten, haͤtten ent⸗
gehen koͤnnen.
Beſonders waren ſie der Beobachtung und Ruͤge der ſcharfſinnigen Forſcher und tiefen Denker, welche bereits die Fuͤhrer des Zeitalters geworden, nicht


