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ten Regierungen durch die Dazwiſchenkunft der an⸗ dern Staatsgewalten, und die Verantwortlichkeit der Miniſter fuͤr die Maßregeln, welche ſie vorſchla⸗ gen, großentheils geſchuͤtzt ſind, waͤhrend derjenige, welcher die hoͤchſte Stufe und die eigentliche Spitze der Gewalt erſtiegen hat, kein Obdach mehr hat, das ihn gegen den Sturm ſchuͤtzen koͤunte.
Eine andere und hoͤchſt wichtige Urfache erhoͤhte das ſteigende Mißvergnuͤgen, mit welchem die Fran⸗ zoſen des achtzehnten Jahrhunderts auf die Regie⸗ rung, unter der ſie lebten, zu blicken begannen. Gleich Menſchen, die aus einem lieblichen Traume erwacht ſind, verglichen ſie ihre eigene Lage mit der Lage der Buͤrger freier Staaten, und machten die
Bemerkung, daß ſie den groͤßten Theil der ſchaͤtzbar⸗
ſten Freyheiten, die der Menſch als ein natuͤrliches Recht anſprechen kann, entweder niemals genoſſen hatten, oder derſelben nach undenach beraubt wor⸗ den ſeyen. Sie hatten keine Volksvertretung irgend einer Art, und waren, die ſchwache Schutzwehr, welche ihnen die Gerichtshoͤfe oder Parlamente gewaͤhrten, abgerechnet, unbegraͤnzter Bedruͤckungen, die einzig und allein von der Willkuͤhr des Souveraͤns abhin⸗ gen, unterworfen. Das Eigenthum der Nation war daher der Krone zur Verfuͤgung geſtellt, welche die Steuern nach Gutdunken erhoͤhen und mit Gewalt eintreiben konnte, wenn Gewalt noͤthig war. Auf gleiche Weiſe war die perſoͤnliche Freiheit des Buͤr⸗
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