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ihrigen ſtoßen ſollten, benahmen ſich letztere wie in Feindes Land. Es wurden Requiſitionen ausgeſchrie⸗ ben und Maaßregeln ergriffen, aus welchen erhellte, daß die Oeſterreicher ihren alten Groll gegen Baiern noch nicht vergeſſen hatten. Sonach iſt leicht zu be⸗ greifen, daß der Baierfuͤrſt, uͤber eine ſolche Behand⸗ lung entruͤſtet, die Alliirten als Feinde, und die Frau⸗ zoſen als ſeine Retter betrachten mußte.
Die militaͤriſcen Mandͤvers der Oeſterreicher wa⸗ ren eben ſo ungeſchickt, als ihr Benehmen gegen das neutrale Baiern ungerecht und unpolitiſch war. Wenn ein General von mittelmaͤßigen oder untergeordneten Talenten es mit einem genievollen Gegner zu thun hat, ſo ſind zwei Fehler fuͤr ihn gleich ſehr verderblich. Verbindet er mit ſeiner Schwaͤche auch noch Duͤnkel, ſo wird er ſich beſtreben, die wahrſcheinlichen Bewe⸗ gungen ſeines Gegners zu berechnen, und wenn er dieſelben, wie er glaubt, ausgemittelt hat, ſo wird er denſelben zuvorkommen oder dieſelben unterbrechen wollen, und kann ſich dadurch, daß er die Regel, nach welcher ſein Feind verfaͤhrt, verkennt, großes Ungluͤck zuziehen. Iſt aber ein ſolcher General durch den Ruf deſſen, der ihm gegenuͤber ſteht, eingeſchuͤchtert, ſo bleibt er gerne unthaͤtig und unſchluͤſſig, ſo lange, bis die Abſicht des Feindes am Tage liegt, wo er dann dieſelbe nicht zu vereiteln im Stande iſt. Dem General Mack war es vorbehalten, in einem ganz kur⸗ zen Feldzuge beide Fehler zu begehen, und zuerſt duͤn⸗
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