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48. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 14. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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8² andern und weit bedeutenderen Einwurf, der die ſo⸗ genannte Uebergabe aller Freiheiten des franzoͤſiſchen Volkes durchdringt und dieſelbe null und nichtig macht. Sie war von vorne herein das, was die Iu⸗ riſten pactum in illicito nennen;— das Volk gab, was es nicht zu geben befugt war, und Buonaparte nahm an, was er anzunehmen kein Recht hatte. In den meiſten Faͤllen deſpotiſcher Uſurpation— wir duͤr⸗

fen uns nur Caͤſar's erinnern— iſt das Volk zum Werkzeug ſeiner eigenen Sklaverei gemacht und die

Regierung durch irgend einen Demagogen in Beſitz genommen worden, der im Namen dieſes Volkes handelte, und die Kunſt beſaß, es ſeine Kette ſelbſt ſchmieden zu laſſen. Obgleich aber eine ſolche Ein⸗ willigung von Seiten des Volkes, durch ein Ueber⸗ maß von Vertrauen oder Daukbarkeit herbeigefuͤhrt, die Beſchraͤnkung der oͤffentlichen Freiheiten erleichtert

haben mochte, ſo konnte dieſe dadurch doch durchaus

nicht geſetzlich werden. Ein freies Volk ſoll ſeine

Rechte genießen, darf dieſelben aber nicht veraͤußern.

Die Völker gleichen in dieſer Hinſicht den Unmuͤndi⸗ gen, denen das Geſetz ihr Eigenthum ſichert, aber nicht das Recht ertheilt, daſſelbe wegzugeben oder zu verſchwenden. Die Nationalvorrechte ſind ein von einer Generation auf die andere uͤbergehender Beſitz, und koͤnnen von den jeweiligen Nutznießern nicht ver⸗ ſchenkt, nicht vertauſcht, nicht abgetreten werden. Selbſt kein einzelner Menſch iſt ſo ſehr der Eigen⸗