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thuͤmer ſeiner Perſon, daß er ſein Leben oder ſeine Gliedmaßen zur Verfuͤgung eines Andern ſtellen koͤnn⸗ te; und der Vertrag des Kaufmanns von Venedig wuͤrde jetzt vor keinem Gerichtshofe in Europa als guͤltig anerkannt werden. Aber noch weit nichtiger muß Buonaparte's Erwaͤhlung vom Jahre 180 ½ er⸗ ſcheinen, da ſie Abtretung von etwas in ſich ſchloß, was dem franzoͤſiſchen Volke noch viel theurer ſeyn mußte, als das Fleiſch zunaͤchſt dem Herzen, oder das Herz ſelbſt.
Da das franzoͤſiſche Volk kein Recht hatte, auf ſeine und die Freiheit ſeiner Nachkommen auf immer zu verzichten, ſo konnte Buonaparte auch geſetzlicher⸗ weiſe die unbeſonnene und verſchwenderiſche Abtretung deſſelben nicht geltend machen. Wenn ein blinder Mann aus Irrthum ein Goldſtuͤck ſtatt einer Silber⸗ muͤnze hingibt, ſo hat der Empfaͤnger keinen geſetzli⸗ chen Anſpruch auf den Ueberſchuß. Wenn ein Un⸗ wiſſender einen ungeſetzlichen Vertrag eingeht, ſo iſt ſeine Umerſchrift, wiewohl freiwillig, nicht bindend fuͤr ihn. Buonaparte hatte Frankreich zuerſt in den italieniſchen Feldzuͤgen und dann durch ſeine herr⸗ lichen Thaten nach ſeiner Ruͤckkehr aus Aegypten allerdings die groͤßten Dienſte geleiſtet. Aber Dienſte, die ein Buͤrger ſeinem Vaterlande erweist, ſind ana⸗ log der Pflicht, die ein Kind gegen ſeine Eltern er⸗ fuͤllt, und koͤnnen ihn nur bis zu einem gewiſſen Grade zum Gaaͤubiger des Staats machen. Hat


