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Wir verweilen einen Augenblick, um den Akt, wodurch das Volk die neue Regierung genehmigte, etwas ſchaͤrfer in's Ange zu faſſen, weil hier, oder nirgends, das geſetzliche Necht geſucht werden muß, kraft deſſen Napoleon Gehorſam fordern konnte. Er ſelbſt hat nach ſeinem Falle ſein Recht, als rechtmaͤßiger Monarch behandelt zu werben, auf den Umſtand ge⸗ gruͤndet, daß er durch die Stimme des Volkes auf den Thron berufen worden ſey. 23 4 Wir wollen nicht unterſuchen, wie die Stimmre⸗
giſter von den dazu beauftragten Beamten gefuͤhrt
worden ſind; wir begnugen uns, zu bemerken, daß dieſe Maͤnner unter dem Einfluſſe der Regierung ſtanden, und daß es unmoͤglich war, die Aechtheit ih⸗ rer Angaben naͤher zu pruͤfen. Auch wollen wir nicht wiederholen, daß, ſtatt das Ergebniß der Ab⸗ ſtimmung abzuwarten, Napoleon ſeine neue Wuͤrde von, dem Senat aus aommen hatte, und demzufolge als Kaiſer ausgerufen worden war. Hievon abge⸗ ſehen, erwaͤge man, daß man mehr als dreißig Millionen Einwohner in Frankreich zaͤhlt, und daß nur drei Millionen und fuͤnfmalhunderttauſend ihre Stimmen abgaben. Dieß war nach Abzug der Weiber und Kinder, nicht der dritte Theil der Stimmberechtigten bei einer ſo wichtigen und entſcheidenden Staarsver⸗ aͤnderung, und zudem darf nichr vergeſſen werden, daß die Autoritaͤt eines ſo kleinen Theils der Nation viel zu ſchwach iſt, um auch die Uebrigen dadurch zu


