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daher natuͤrlich, daß man jene Maͤnner, die ſie in allen ihren Erſcheinungen durchgelebt hatten, in eben ſo ſchwierigen als abſtrakten Unterſuchungen gewaͤhren ließ. Das Kluͤgſte war, von Tag zu Tag vorzuſchreiten, und dem Leitſtern zu folgen, nach welchem die Revolution in den von Napoleon ge⸗ wuͤnſchten Hafen ſteuern mußte.“
Wenn hierin noch etwas dunkel iſt, ſo hat der Gang, den Napoleons Handlungen machten, hiefuͤr den lichtvollſten Commentar geliefert; alle weiſen darauf hin, daß er in der konſulariſchen Regierung nichts anderes ais eine zeitige Maßregel ſah, die darauf berechnet war, die franzoͤſiſche Nation fuͤr ſeine weiteren ehrgeizigen Plane vorzubereiten, wie man junge Fuͤllen Anfangs nur mit einem lelchten Zaum zu reiten pflegt, bis ſie allmaͤhlig die Kinn⸗ kette und das Gebiß ertragen lernen, oder wie man die Waſſervoͤgel am Koͤder zuerſt in ein weiteres Nez zu locken ſucht, und ſie nach und nach in der en⸗ gen Umgarnung hat, wo ſie gaͤnzlich gefangen ſind.
Er ſagt uns mit duͤrren Worten, daß er die Revolutionsphiloſophen in Anordnung der Konſtitu⸗ tion thren eigenen Weg gehen ließ, entſchloßen, oh ne ſich an die in der Seekarte niedergelegten Re⸗ geln zu binden, ſeinen Lauf nach einem feſten Leit⸗ punkte in den erſehnten Hafen zu lenken. Dieſer Leitſtern war ſeine Selbſtſucht— der Hafen die des⸗ ſpotiſche Gewalt.— Was ſich am beſten mit ſeinem Inter⸗


