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nothwendig es ſey, denſelben wieder herzuſtellen. Da⸗ gegen ließ ſich im Allgemeinen nichts einwenden; in dem vorliegenden Falle mußte aber doch erſt erwo⸗ gen werden, in wiefern die Bedingungen vernuͤnftig oder zulaͤßig ſeyen.
Lord Grenville, der dieſes Schreiben in einer an den franzoͤſiſchen Miniſter der auswaͤrtigen An⸗ gelegenheiten gerichteten diplomatiſchen Note beant⸗ wortete, legte den Accent auf den Umſtand, daß Frank⸗ reich der angreifende Theil geweſen ſey, und erklaͤr⸗ te, daß die Wiedereinſetzung der Bourbons fuͤr die Aufrichtigkeit ſeiner friedlichen Geſinnungen die ge⸗ nuͤgendſte Sicherheit gewaͤhren wuͤrde, daß jedoch Eng⸗ land nicht gemeint ſey, ſich in die innern Angelegen⸗ heiten Frankreichs zu miſchen. Es geſchahen indeſ⸗ ſen einige annaͤhernde Vorſchlaͤge in Bezug auf den Frieden, und wahrſcheinlich haͤtte England damals gleiche oder vortheilhaftere Bedingungen erlangt, als nachher durch den Vertrag von Amiens. Wir duͤr⸗ fen hinzufuͤgen, daß die gemaͤßigten Grundſaͤtze Na⸗ poleon's, im Entſtehen ſeiner konſulariſchen Macht, und daher in einem fuͤr ihn noch bedenklichen Augen⸗ blicke, ihn vermocht haben wuͤrden, Opfer zu bringen, wo⸗ zu er ſpaͤter, als er ſiegreich und ſtarkgeworden, minder geneigt war. Aber der Beſitz Egyptens, worauf er, ſeines Rufes wegen, beſtehen mußte, fuͤhrte unuͤberſteigliche
Schwierigkeiten herbei; auch hielten die engliſchen Miniſter den Stand der Dinge fuͤr guuſtig zur Fort⸗


