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41. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 12. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ſetzung des Krieges. Italien war wieder erobert, 140,000 Oeſterreicher verſammelten ſich an der Grenze von Savoyen und am Rhein. Die Vorfaͤlle bet Acre hatten gezeigt, daß Buonaparte nicht ſo ganz unuͤber⸗ windlich ſey, und Suwarow's entſcheidende Siege uͤber die Franzoſen waren noch nicht vergeſſen.

Man kannte den innern Zuſtand von Frankreich, und meinte, es ſey noch immer moͤglich, daß der gluͤckliche General, der ſich bis zum erlebigten Sitze der hoͤchſten Gewalt emporgeſchwungen hatte, von einer der beiden ſtarken Parteien, entweder von den Royaliſten, die ſeiner Perſon, oder von den Republikanern, die ſeiner Regierungsform abgeneigt waren, wieder verdraͤngt wuͤrde.

Die Unterhandlungen wurden endlich abgebro⸗ chen, da man große Urſache hatte, an Buonaparte's Aufrichtigkeit zu zweifeln; wollte man dieſe auch gel⸗ ten laſſen, ſo war doch ein Mißtrauen in eine ſo ploͤtzlich entſtandene Gewalt zu ſetzen, welche den Keim ihres Zerfalls in ſich ſelbſt zu tragen ſchien. Anlan⸗ gend die Aufrichtigkeit Napoleon's bei dieſer Unter⸗ handlung, ſo mag dieſe dahin geſtellt bleiben; dage⸗ gen unterliegt es keinem Zweifel, daß er uͤber den fruchtloſen Ausgang derſelben entzuͤckt war. Die Stimme, die ihn zu den Waffen rief, war ihm ſtets die liebſte; denn der Krieg war ſein eigentlich⸗ ſtes Lebenselement. Er fuͤhlte ſich uͤberdleß perſoͤn⸗