Teil eines Werkes 
10. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 1. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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Papiſten Sir Jacob Aſton ſchmiedet Ihr nicht et⸗ wa eben noch Complotte, oder wuͤrdet ſie wenigſtens ſchmieden, wenn Ihr G genheit dazu faͤndet, um, wie Ihr ſagt, den J g wieder einzuſetzen, den unreinen Sohn des en Tyrannen den Fluͤch⸗ tigen, den jedes treue liſche Herz verfolgt, um ihn zu ergreifen und zu n. In Eurem Herzen aber ſprecht I um ſoll Euer Anfuͤhrer unſere We betreten, wir wollen nichts von ihm wiſſen; wir wol⸗ len uns ſelbſt helfen, und uns lieber mit der eben gewaſchenen Sau im Kothe der Alleinherrſchaft waͤl⸗ zen. So kommt her, Ihr Maͤnner von Woodſtock,

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und laßt uns n, autwortet mir. Hungert Ihr nach den Flei fen der Moͤnche von Gobſtow? Ihr

.! Aber warum, das will ich Euch

& 10Q0,n 4r B erſprungen und zerbroe

werde

ſchen iſt, an welchem man kochte.

t Ihr noch aus dem Buhl⸗

er holden Roſamunde? Ihr werdet wieder ! aber warum?

Ehe noch der Redner die Frage nach ſeiner eige⸗ nen Art und Weiſe beantworten kon nte, wurde er durch eine andere ſehr unerwartete uͤberraſcht, welche Jemand aus der Geſellſchaft ſehr kraͤftig einfuͤgte: Weil Ihr und Eure Helfershelfer uns keinen Brannt⸗ wein gelaſſen habt, um ihn damit zu vermiſchen.

Alle Augen wandten ſich nach dem kuͤhnen Spre⸗ cher, der an einem der hicken unfoͤrmlichen ſaͤchſtſchen

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