Teil eines Werkes 
10. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 1. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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kums bemerktewas ſagt der Text ferner, ſo zeuch' dahin, es gluͤckt unaufhoͤrlich mache nirgends Halt ſtei ge nicht vom Sattel verfolge die Zer⸗ ſtreueten ſtoße in die Poſaune, nicht zum Tuſch und Jubel, ſondern zum Kriege Blaſe feſt im Sattel zu Pferd Auf zum Angriff jagt nach verfolgt den Juͤngling! wir haben weder Erbe noch Antheil an ihm jagt nach, erreicht, theilt Beute! Geſegnet ſeyſt Du Oliver um Deiner Ehre willen Lauter iſt Deine Sache, unfehlbar Dein Beruf. Nie traf ein Unheil Deinen Commandoſt raab, nie ein Ungluͤck Dein Panier. Immer vorwaͤrts, Du Bluͤthe der engliſchen Armee? Zeuch heran ins F keld, Du aus⸗ erwaͤhlter Fuͤhrer der Kaͤmpfer fuͤr die Sache Gottes!

Guͤrte Deine Lenden mit Kraft, und halte feſt an der Beſtimmung Deines hohen Verufs!

Die alten gewoͤlbten Hallen der Kapelle erſchollen von neuem von einem lauten anhaltenden Beifallsru⸗ ſen, weiches dem Redner einen Augenblick Erholung goͤnnte. Aber die Buͤrger von Woodſtock hoͤrten nicht ohne Beſorgniß, wie er dem Strome ſeiner Beredſam⸗ keit ein anderes Bekt anwies.

Aber wozu erzaͤhle ich Euch, Ihr Maͤnner von 4* Woodſtock, dieſe Dinge, da Ihr ja doch keinen An⸗ wen neymt an unſerm David, und nicht haͤngt an dem engliſchen Sohn Iſais. Ihr, die Ihr, wenn ſchon Eure Anzahl gering war, doch fuͤr den geſtorbe⸗ nen Mann gefochten habt, unter dem alten blutduͤrſtigen