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gen den Kanonen der engliſchen und franzöſiſchen Schiffe nicht widerſtehen könnten, und durch ein freiwilliges Auf⸗ geben dieſelben vor der Zerſtörung retten wolle, da Hoffnung vorhanden ſei, ſie ſpäter wiederzuerhalten. Eine Stunde verſtrich über dieſem Geſpräch. Der Major verſuchte zuweilen in Sophia's Augen zu leſen, aber ihre Blicke blieben ruhig und kalt. Einmal erhob ſich Michael, um einen Diener zu rufen und ihn zu ſeiner Frau zu ſchicken, um ſich nach dem Befinden derſelben zu erkundigen. Sophia benutzte den Moment und ließ das Stückchen Papier neben der Hand des Majors nie⸗ derfallen. Er nahm es haſtig und es zuckte über ſein Geſicht. Noch ſprach Michael mit dem Diener; der Ma⸗ jor konnte einen Blick auf das Papier werfen.
„Tauſend Dank!“ flüſterte er, und blitzſchnell Sophias Hond ergreifend, führte er ſie an ſeine Lippen. Aber Sophia blieb auch jetzt kalt und zog ihre Hand ſchnell zurück. Befremdet blickte der Major ſie an, ſetzte dann aber ſogleich ruhig das Geſpräch fort, als Michael wie⸗ der zu ihnen trat.
Bald darauf kam auch der Diener und meldete, daß die Frau Gräfin ſich, nachdem ſie ſich niedergelegt, ruhiger fühle und zu ſchlafen hoffe. Michael ſchickte den Diener abermals fort, um ſeiner Gattin ſagen zu laſſen, daß er dafür ſorgen werde, daß Niemand ſie ſtöre. Er
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