Teil eines Werkes 
1. Band (1866)
Entstehung
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es nicht anders möglich iſt. Der größte Troſt aber und die größte Ermuthigung würde es mir ſein, wenn Mr. Hywell, mein theurer Pflegevater, er, dem ich mehr als das Leben, dein ich eiue freie menſchliche Erziehung, die Ausbildung zu einem nützlichen Gliede der Menſch⸗ heit verdanke, wenn er meinen Plan billigte, und wenn ich wüßte, daß er in meiner Abweſenheit mit Liebe und mit guten Wünſchen an mich zurückdenkt. George, mein Kind, denn ich bin längſt ge⸗ wöhnt, Dich ſo zu nennen, meiner treuen Liebe und meines herzinnigen Antheils biſt Du ſicher! ſagte Mr. Hywell bewegt.Aber ich verhehle mir nicht, daß Du einen Kampf heraufbeſchwören willſt, der Dein Leben koſten kann und der, wenn er mißlingt, den Reſt Deines Daſeins vergiften wird. Doch mahne ich nicht ab. In ſo hohen und heiligen Angelegenheiten muß das Herz

dem Antriebe des Innern folgen. Verſprich mir nur,

nicht tollkühn zu ſein, nichts zu wagen, wo Dir nicht wenigſtens ein Schimmer des Erfolgs leuchtet. Dann bin ich zufrieden. Daß Dir meine Unterſtützung nicht

fehlen wird, weißt Du. Mein Herz hat ſich gewöhnt,

Dich als meinen Sohn zu betrachten, und es wird ſeine Geſinnung nie ändern!

Er reichte George die Hand, die dieſer erregt an ſein Herz drückte.