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türliche Feinde zu ſehen glauben. Aber ſein Haß gegen Kaſchir⸗Aga iſt größer als jeder andere und wird ihn bewegen, Alles zu thun, was jenem unangenehm ſein kann. Verlaßt Euch darauf, er wird Euch ſicher ge⸗ leiten.“
Edmund Wiedenburg erhob ſich, nachdem er dieſe tröſtliche Verſicherung empfangen.
„Und ſolltet Ihr doch einmal von Katharinenfeld hören oder es gar ſehen“ ſagte ſie dann,„ſo wißt, daß Elias Meyer der Name meines Vaters und daß mein Name Dorothea Wünſchle nach dem Namen meines ge⸗ ſtorbenen Mannes iſt. Meine Aeltern werden nicht mehr leben. Ich habe die Abſicht, meinen älteſten Sohn, wenn die Zeiten ruhig ſind, nach Katharinenfeld zu ſchicken, um zu hören, wie es dort ſteht. Er ſpricht etwas deutſch. Die Leute, die ſich meiner dort noch erinnern, werden nicht wenig ſtaunen, wenn ſie hören, daß er ein Enkel vom alten Elias Meyer iſt. Und nun gehabt Euch wohl, Landsmann! Was dieſes Haus zu bieten vermag, ſoll Euch zu Theil werden.“
Wiedenburg dankte ihr herzlich und kehrte nach dem großen Eßzimmer zurück, in welchem ſeine Freunde, wie ſie verſprochen ihn erwarteten. Selbſt Marh war noch dort. Sie ſaß in einer Ecke mit George, der es verſucht hatte, die alten lieben Erinnerungen der Vergangenheit


