Teil eines Werkes 
1. Band (1866)
Entstehung
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des Herrn Conſuls fügte er hinzu,ich habe aber kei⸗ nen Fremden dort bemerkt. Wenn Sie Herrn Wieden⸗ burg ſehen, ſo ſagen Sie ihm nur, er möge entweder in ſeiner Wohnung bleiben oder außerhalb der Stadt einen ſichern Ort aufſuchen. Die Türken ſind nicht gut auf uns zu ſprechen ich meine den Pöbel, der jetzt die wehrloſen Fremden zerreißen möchte, nachdem er keinen

Muth gehabt, ſich gegen die Ruſſen zu vertheidigen.

Herr Wiedenburg möchte ſich nicht auf der Straße zeigen!

Die Wanderung mußte von neuem begonnen wer⸗ den. George fühlte ſich von der Aufregung und von den Greueln, die er geſehen, ſo matt, daß er ſich auf John⸗ ny's Arm ſtützte. Auch hatte er die Nacht ſchlaflos in dem kleinen Boote zugebracht, das am Morgen des vergangenen Tages Konſtantinopel verlaſſen. Er fühlte ſich faſt krank. Johnny bedauerte, ſeine Rumflaſche im Boot zurückgelaſſen zu haben, wo die faulen Türken ſie wahrſcheinlich leichter machen würden.

Nach langer Wanderung, nach vielem, meiſt vergeb⸗ lichem Hin⸗ und Herfragen erreichten ſie das Haus, in welchem Wiedenburg wohnte. Aber was leicht zu erwar⸗ ten geweſen, traf ein. Der Deutſche hatte ſich nach der Stadt begeben, um ſich bei den Conſuln zu erkundigen, welches Schickſal der Stadt bevorſtehe. Auf die Frage