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nach Mr. Hhwell antworteten die Diener, daß allerdings ſchon ſeit Wochen einige Zimmer für die Ankunft von Fremden bereit gehalten würden, daß dieſe Fremden aber noch nicht angekommen ſeien. George wollte ſich entfernen, aber die Diener baten ihn und Johnny, zu bleiben. Sie mochten glauben, daß die Anweſenheit eines jungen Mannes mit orientaliſchem Geſicht und eines Mannes im engliſchen Matroſenanzuge zu ihrer Sicherheit dienen könne, und ſprachen mit Beſorgniß von einer bevorſtehenden Plünderung. George nahm das Anerbieten gern an. Die Diener brachten Thee und Wein, und der ermattete junge Mann ſetzte ſich nieder, um ſeinen Gedanken nach⸗ zuhängen. War doch wenigſtens eine Laſt von ihm ge nommen! Mr. Hywell und ſeine Tochter hatten ſich nicht in Sinope befunden! Und doch hätte er anderer⸗ ſeits gewünſcht, ſie zu ſehen. Er konnte und wollte Sinope nicht verlaſſen, um einen Plan auszuführen, der über ſeine Zukunft, vielleicht ſein ganzes Leben entſchei⸗ den mußte, ohne Mr. Hywell noch einmal wiedergeſehen zu haben. Je länger dieſer fern blieb, deſto länger mußte der Aufenthalt George's in Sinope währen— ein un⸗ thätiger Aufenthalt. Und nichts erſchien dem jungen Manne, deſſen Seele ſich in glühender Ungetul ver⸗ zehrte, qualvoller als die Unthätigkeit. Johnnh ſpazierte indeſſen auf dem platten Duche


