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nung des öſterreichiſchen Conſuls Herrn Pirjantz kenne, die er den Beiden bezeichnete. Er fügte hinzu, ſie möch⸗ ten eilen, wenn ſie ihn ſprechen wollten. Denn wie im⸗ mer wende ſich jetzt die Wuth des türkiſchen Pöbels, da ſie keinen andern Gegenſtand finde, gegen die Fremden und namentlich gegen die Deutſchen, die man als ge⸗ heime Verbündete Rußlands betrachte, während man auf die Engländer und Franzoſen einige Rückſicht nehme, weil ſie wenigſtens den Willen zu haben ſchienen, den Türken zu helfen.
George und Johnny ſuchten die ihnen bezeichnete Wohnung auf, die ſie ſchon von fern an der öſterreichi- ſchen Flagge erkannten. In der That zeigten ſich in der Nähe derſelbe drohende und heftig redende Pöbelgrup⸗ pen. George ging hinein in das Haus; man ſagte ihm jedoch, daß der Conſul wegen augenblicklicher und drin⸗ gender Geſchäfte nicht zu ſprechen ſei. George fragte den Diener, ob er die Wohnung eines Herrn Wieden⸗ burg kenne. Der Diener bejahte und antwortete, die Wohnung dieſes Herrn befinde ſich im weſtlichen Theil der Stadt, in der Nähe der Vorſtädte, und bezeichnete fie genauer. George fragte, ob er zufällig davon gehört,
daß Fremde, Engländer, bei Herrn Wiedenburg S
kommen ſeien. Der Diener verneinte. „Ich war erſt geſtern bei dem Herrn im Auftrage


