ihr in s Eine
dem er s nicht ß mich blaſſes Baume,
rach ſie
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Bäumen ſie aufmerkſam machte. Sie blickte hin, und der Ton der Frage erſtarb auf ihre Lippen. Geſpenſtiſch langſam trat Marie vor ſie hin. Du haſt gehört, was hier vorging? fragte Aurelie, erſchrocken zurück⸗
weichend. Alles, erwiderte ſie. Und wer— wer führte Dich hierher? fuhr die
Nebenbuhlerin heftiger fort.
Polenz, ſagte Marie, ich danke es ihm.
Nun wohl— vielleicht iſt es Fügung zu nennen, wenn er Antheil an Dir nimmt. Böſes verwandelt ſich oft in Gutes. Sie trat gefaßt näher. Du weißt nun Alles, ſagte ſie. Jetzt ſegne oder verdamme die, welche dieſe Qual über Dich bringt, aber ſprich, was Du thun willſt. Guſtav liebt mich, willſt Du ihn frei geben?
Ich will, erwiderte die blaſſe Frau.
O! Marie, rief Aurelie, wie edel und ſchön iſt Deine Seele! Ich könnte vor Dir niederfallen in den Staub, um zu Dir zu beten. 5
Frevle nicht! erwiderte Marie, ihre Hände abwehrend; nicht Du, er allein empfängt dies Opfer. O! Himmel, für ihn nimm mein Leben, nimm Alles, was ich geben kann.— Sie trat von Aurelie zurück und ſagte mit


