Teil eines Werkes 
1. Band (1857) Karl der Erste und Cromwell : Roman / von Theodor Mügge
Entstehung
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I 276

liches Erbarmen iſt in manchen ſchwachen Gemüthern, die nicht einſehen können, daß das Rückwärts unmög⸗ f lich iſt.

General, ſagte Herbert, ſeine Hand feſthaltend, o!

8 daß Gottes Stimme auch in Ihrem Herzen ſpräche⸗ Doch das iſt nichts, fuhr er fort, als er Cromwells Geſicht finſter werden ſah, nicht das Herz, aber die Klugheit, die Politik des Mannes muß ich anrufen, der 1 dieſe ganze fürchterliche Erbſchaft übernehmen wird. Ich

habe dies einſt ſchon gethan, fuhr er fort, und leider iſt

b mein Rath vereitelt worden.

Nicht durch meine Schuld, fiel Cromwell ein, durch die eigene Verblendung dieſes Mannes. Mag es ſo ſein, ſagte Herbert haſtig, noch aber lebt er, noch iſt die ſchreckliche Gewißheit dieſer That nicht da. Ich weiß, ſprach er leiſer, daß in dieſem 1 Augenblick Lord Seymour von Paris gekommen iſt, der . von dem Prinzen von Wales kommt, ausgerüſtet mit jeder Vollmacht, um des Königs Leben zu kaufen. Was will der Knabe? murmelte Cromwell. Mag er ſein eigenes Haupt bewahren. Er bietet Alles was Ihr wollt, fuhr Herbert fort. Seymour beſitzt ein weißes Blatt Papier, unterzeichnet V mit dem Namen des Prinzen. Setzt hinein, was Euch