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Soldaten ergriffen ihn an beiden Armen und zogen ihn fort, er war umringt von fanatiſchen, berauſchten Männern, zwiſchen Schwertern und Musketen. Eine unbeſchreibliche Verwirrung herrſchte im Gerichtsſaale. Lachen, Lärm, wildes Geſchrei, lautes Weinen und Stöhnen begleiteten den Gefangenen.
Fort mit dem Ahab! ſchrie der Soldat, welcher des Königs linken Arm gepackt hielt, und ſeine Kameraden blieſen ihm den Rauch ihrer Pfeifen ins Geſicht.
Hinrichtung! Hinrichtung! jubelten die Meiſten, ihre Waffen zuſammenſchlagend.
So gelangte Karl zu der Sänfte, die ihn endlich vor Beleidigungen ſchützte. Sein Zorn hatte ſich ge⸗ legt, keine Spur von Unruhe oder Furcht war in ſeinem Geſicht; er blickte frei und würdevoll nach allen Seiten um.
Da lagen Viele auf den Knieen laut betend und weinend; alle Hallen, Straßen und Fenſter waren mit Menſchen gefüllt, die ihre Thränen nicht zurückhielten. Gott ſchütze Sie, Sire! Gott errette Ew. Majeſtät von Ihren Feinden! riefen Manche, die ſich näher drängten.
Kolbenſtöße und Hiebe ſcheuchten ſie zurück. Ein wilder Jubel entſtand, wenn da und dort Einer ſchwer getroffen niederſtürzte.


