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gedämpftem Tone behaupteten, daß der grimmige, blutige Prieſter Laud, der Erzbiſchof von Canterbury, der größte Schurke von allen ſei. Er ſei ein Papiſt und wolle den alten Sauerteig wieder bringen. Von ihm gingen die Verfolgungen aus gegen die reine Lehre; er habe die ſtrenge Sonntagsfeier eingeführt; er ſtachle die Pfarrer auf, Anzeige zu machen, wer die Kirchengebote nicht halte; er wolle Meſſe, Beichte und Faſten, und ſein Werk ſei die Liturgie und die geiſtlichen Gerichte mit ihren Spionen und Strafen an Leib und Gut.
Der König ſei in der Gewalt des Erzbiſchofs, ſagten Andere, und müſſe ſich vor ihm demüthigen, und was der teufliſche Prieſter nicht wiſſe, das wiſſe der große Verräther, Thomas Wentworth, der jetzt Graf Strafford genannt werde, und zum Vicekönig in Irland ernannt worden ſei, um jährlich funfzig oder ſechzigtauſend Pfund in ſeine Taſche zu ſtecken, als Belohnung für ſeinen Ab⸗ fall und ſeine blutige Tyrannei.
Die Lords, welche es gut mit dem Volke meinten, zögen ſich vom Hofe zurück, verſicherten die Krämer, denn wie es da zugehe, könne es kein ehrlicher Mann ertragen. Rath verlange und wolle der König nicht, er verlange nur Geld. Von des Volkes Rechten ſei nicht mehr die Rede, ein Parlament werde nicht berufen,
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