Teil eines Werkes 
1. Band (1857) Karl der Erste und Cromwell : Roman / von Theodor Mügge
Entstehung
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Man ließ ihn daher ſtehen wo er ſtand, und die

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Silberſchüſſeln, wie die großen Gaſthöfe in Southwark, aber feines Leinen und Lavendelwaſſer fehlen meinen Betten nicht, und wer mit einem guten Glaſe Bier, einem guten Fiſch, einem guten Stück Rindfleiſch und wenn er Luſt hat, mit einer guten Flaſche Claret vor⸗ lieb nimmt, kann es nirgend beſſer bekommen.

Dieſe Aeußerungen brachten dem Wirthe mehre be⸗ kräftigende Lobſprüche ſeitens ſeiner Gäſte ein, nur nicht von dem, dem ſeine preiſenden Worte eigentlich galten, und der ſie nicht beachtete.

Geſpräche wandten ſich, nachdem allerlei Marktgeſchichten abgethan waren, den Tagesereigniſſen zu. Die Krämer

aus London erzählten Neuigkeiten und die aufmerkſamen Bauern hörten vom ſchlechten Handel, vom Druck der Zeiten, vom Advokaten Prynne und dem Geiſtlichen Heinrich Buxton, denen neulich auf Befehl der Stern⸗ kammer der Henker die Ohren abgeſchnitten, und wie ſie dabei vom Schandpfahle aus zum Volke geredet, das rund umher bitterlich geweint und ihnen Blumen geſtreut habe.

Es fielen dabei harte Worte, Flüche und Schwüre von einigen heftigen Mitgliedern der Geſellſchaft, die, nachdem ſie ſich vorſichtig umgeſehen hatten, in etwas