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geſſen. Das wird ein Leben werden! Von nun an wird nichts mehr gearbeitet. Alle Tage zwanzig Leibgerichte, Tiſchchen decke dich, Herr von Bartel hat Eßluſt. Das fetteſte Fleiſch, in einem See von brauner Butter, Reisbrei mit Zucker und Zimmt eine Hand hoch, Nichts von Brot, alles
Kuchen! Waſee ſehe ich nicht mehr an,
lauter Wein. Den ganzen Tag fahren wir aus, Abends zaͤhle ich Goldſtuͤcke!
Ei wohin denkſt Du, eiferte Lieſe. Abends haben wir Gaͤſte, wie alle vorneh⸗ men Leute, Grafen und Fuͤrſten, da wirſt Du ganz andere Beſchaͤftigungen haben. Die werden Augen machen; Gold und Silber, wohin ſie ſehen. Und gieb Acht, wie Elsbeth und ich uns ausnehmen werden. Ein Kleid von Spitzen wuͤnſche ich mir un⸗ ter andern, und gruͤne, blaue und rothe
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Diamanten.
Fuüͤr jetzt machte Herr von Bartel An⸗ ſtalt, die Kuͤhe zu ſeinem Nachbar zu trei⸗ ben, und kaum war er mit ihnen hinweg, als auch Elsbeth das Freie ſuchte. Sir
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