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zubereiten wollten. Wie nun zuweilen ir⸗ gend eine Tageszeit, eine eigne Beleuchtung der Gegend, uns ein Vergangenes mehr als ſonſt gegenwaͤrtig macht, ſo dachte auch Elsbeth heute, auf ihrem kurzen Wege recht lebhaft an ihren abweſenden Freund. In eben ſolchen Wetter waren ſie voriges Jahr⸗ ſo oft mit einander gegangen; jetzt hingegen war er fern, und ſie durchſtrich einſam die⸗ ſelben Pfade. In dieſen Gedanken verſun⸗ ken, nannte ſie unwillkuͤhrlich mit leiſen Toͤ⸗ nen den geliebten Namen. Ach, ſagte ſie, daß Du wieder hier waͤreſt, und wir immer und immer beiſammen. eine Elsbeth bleibt Dir treu, mag auch Herbſt und Winter noch mehr als einmal herankommen, ehe ſie Dich wieder ſieht.
Ein lautes gellendes Gelaͤchter weckte ſie hier aus ſo ruͤhrenden Traͤumen. Sie blick⸗
te auf und ſahe ſich nahe bei der Hoͤhle ihres leinen Wohlthaͤters. Ein Grauen kam
aͤber ſie, und nicht eher ſchlug ihr Herz wie⸗ der ruhig, bis der mitgebrachte Korb eilend gefuͤllt war, und ſie mit befluͤgelten Schrit⸗ ten, in dichter Daͤmmerung, die Huͤtte er⸗ reichte. Hier hatte die froͤhlich lodernde
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